Lösungen für Familien und andere Systeme

 

1-jährige Zusatzausbildung zum Erlernen von Familien- und Systemaufstellungen

und zur Integration in den eigenen Beruf

 

Systemische Aufstellungen bieten einen lösungsorientierten Zugang zu vielen Problemstellungen in Familie und Beruf (familiäre Probleme, Partnerschaftsfragen, Krankheiten, Erziehungsschwierigkeiten, auffällige Kinder, berufliche Entscheidungen u.a.).

Die Methode der systemisch-phänomenologischen Aufstellungsarbeit wird in der Zusatzausbildung umfassend und fundiert vermittelt.

In der praktischen Arbeit werden eigene (Familien-)Systeme und Themen aufgestellt.

Die Dynamiken und Einsichten der Systemaufstellungen können so selbst erfahren werden.

Theoretische Inputs, kreative Übungen, Reflexion, Lernen mit allen Sinnen und umfassende Handouts sind weiterer Bestandteil der Zusatzausbildung.

Die TeilnehmerInnen üben sich von Anfang an in der praktischen Arbeit in der Ausbildungsgruppe, den Übungsgruppen und unter Supervision und auch im eigenen beruflichen Feld. So kann das neue Wissen direkt angewandt und weiter geübt werden.

Eine feste Ausbildungsgruppe mit einer Leiterin über den Zeitraum von 6 Ausbildungswochenenden bietet die Konstanz und den sicheren Rahmen, die für die persönliche Weiterentwicklung, eigene Wachstumsprozesse und die Sicherheit in der Aufstellungsarbeit förderlich sind.

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Umfang der Ausbildung:

  • 6 Blöcke à 3 Tage
  • Freitag bis Sonntag (144 Unterrichtseinheiten in der Gruppe)
  • 5 mal Arbeit in Übungsgruppen (peer groups)
  • 5 mal Supervision (freiwilliges zusätzliches Angebot)

Arbeitszeiten:

  • Freitag 15.00 – 20.00 Uhr
  • Samstag 9.00 – 18.00 Uhr
  • Sonntag 9.00 – 14.00 Uhr

Die Bewirtung in den Pausen ist im Preis enthalten.

Teilnehmerzahl 8 – 15 Personen

Preis: 1800,- €, inkl. Ust.

Abschlusszertifikat

Die TeilnehmerInnen erhalten zum Abschluss der Zusatzausbildung ein Zertifikat.

Wenn die Ausbildung für eine psychotherapeutische Berufspraxis genutzt werden soll, wird darauf hingewiesen, dass eine Erlaubnis zur Ausübung der Psychotherapie (z.B. Heilpraktiker für Psychotherapie) vorhanden sein muss. Zudem sollte eine weitere Ausbildung in einer psychotherapeutischen Methode gegeben sein.

TeilnehmerInnen:

Menschen mit einer therapeutischen, pädagogischen, medizinischen/heilpraktischen oder seelsorgerischen Berufsausbildung und mindestens 3- jähriger Berufspraxis. Das eigene Familiensystem sollte bearbeitet worden sein.


Curriculum:

Block 1 vom 28.09.bis 01.10.2017

  • Dynamiken, Ordnungsprinzipien, Genogramm; phänomenologische Wahrnehmung, Wahrnehmungsschulung, Unterscheidung von Gefühlen, lösende Sätze, Indikationen/Kontraindikationen

Block 3 vom 05.01. bis 07.01.2018

  • Aufstellungen in der Einzelarbeit (Figuren, Bodenanker, Trance u.a.)

Block 5 vom 09.03. bis 11.03.2018

  • Körper- und Symptomaufstellungen (somatisch und psychisch), Körpersprache

Block 2 vom 10.11. bis 12.11.2017

  • Arbeit mit Paaren und der Paarbeziehung, unterbrochene Hinbewegung, Arbeit mit Kindern und Jugendlichen (Auffälligkeiten, AD(H)S, Schule, Patchwork, Adoption, Pflegschaft)

Block 4 vom 16.02. bis 18.02.2018

  • Organisationsaufstellungen, Strukturaufstellungen, Arbeit in Firmen und Organisationen, Aufstellungen für Supervision und Coaching

Block 6 vom 27.04. bis 29.04.2018

  • Bewegungen der Seele, Bewegungen des Geistes, persönliches und kollektives Gewissen, rituelle und spirituelle Aspekte

Ausbildungsleitung:

Sabine Kage, geb.1957, verheiratet, 3 erwachsene Kinder
Systemische Familien- und Paartherapeutin (DGSF)
Psychotherapeutin (HPG)
CranioSakralTherapeutin (Upledger Institut Deutschland)
Feinstofflehrerin/Feinstoffberaterin (Akademie für die Göthertsche Methode)
Ausbildung an der Akademie für Selbstheilungsprozesse (Clemens Kuby)
Dipl. Biologin
Eigene Praxis seit 1993

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